Schulen und Kitas künftig bei einer Inzidenz von über 200 geschlossen

Nach der Änderung der CoronaVerordnung, die ab 19. April 2021 gilt, sind Kindertagesstätten und Schulen ab einer Inzidenz von 200 an drei aufeinanderfolgenden Tagen für den Präsenzbetrieb geschlossen.

Die maßgebliche Feststellung einer Überschreitung der lnzidenz von 200 Neuinfektionen mit dem Coronavirus je 100.000 Einwohner im Landkreis trifft das zuständige Gesundheitsamt.
Diese Feststellung wird getroffen, sofern die maßgebliche lnzidenz drei Tage in Folge überschritten wurde.

Ab dem übernächsten auf die Bekanntmachung durch das Gesundheitsamt folgenden Tag gelten dann die Betriebseinschränkungen. Zulässig ist dann ausschließlich die Notbetreuung der Kinder unter den Voraussetzungen,
die bereits aus der vorangegangenen Betriebseinschränkungen bekannt sind.

Schulen und Kitas seit 22. Februar wieder geöffnet

Aufgrund der Entscheidung der Landesregierung dürfen Kitas und Kindertagespflege ab 22. Februar 2021 wieder öffnen.

Nach wie vor hat der Infektionsschutz oberste Priorität, daher bitten wir zu beachten, dass nur gesunde Kinder die Einrichtungen besuchen dürfen, ansonsten gefährden Eltern nicht nur das pädagogische Personal sondern riskieren  Schließungen wegen Quarantäne.
 Vielen Dank, dass Sie sich als Eltern an die allgemeine Abstands- und Hygieneregeln halten und die besonderen Anforderungen in den einzelnen Einrichtungen beachten.

Nähere Informationen erhalten Sie direkt auf der Seite der Landesregierung

Update: Elternbeiträge für Januar und Februar 2021 werden erlassen - Inanspruchnahme der Notbetreuung muss regulär bezahlt werden

Nachdem  dem überwiegenden Teil der Eltern im Januar und Februar keine Betreuungsmöglichkeiten zur Verfügung stanbd,  hat der Gemeinderat in seiner Sitzung am 23. März 2021 beschlossen, den Eltern, die keine Notbetreuung in dieser Zeit genutzt haben, die Monatsbeiträge Januar und Februar zu erlassen.

Eltern, die eine Notbetreuung in Anspruch genommen haben, müssen den entsprechenden Monatsbeitrag für diese Monate im Nachhinein bezahlen. Die Gemeindekasse kündigte entsprechende Abbuchungen an.

Update: Elternbeiträge auch für Mai/Juni 2020 ausgesetzt

Nachdem die Kindergärten und Schulen in Baden-Württemberg seit 17. März geschlossen sind und nur im Rahmen von einer (erweiterten) Notbetreuung genutzt werden können, hat die Verwaltung die Eltern Ende März darüber informiert, dass die jeweiligen Betreuungsbeiträge für den Monat April nicht abgebucht werden. Dies wurde so auch für den Mai sowie den Juni gehandhabt.

Über den endgültigen Erlass der Gebühren wird der Gemeinderat entscheiden, sobald klar ist, in wie weit das Land bereit ist, diese Einnahmeausfälle der Kommunen aufzufangen. Für die Inanspruchnahme der Notbetreuung ab Mai erhebt die Verwaltung Elternbeiträge im Nachhinein.
 
 

Update: Elternbeiträge für April 2020 werden ausgesetzt

Nachdem die Einrichtungen  seit 17. März geschlossen sind  und diese Schließung noch bis mindestens 19. April andauert, wird die Gemeindeverwaltung die entsprechenden Elternbeiträge für den April nicht abbuchen.
 
Zwar sieht die Benutzungsordnung sieht grundsätzlich eine Bezahlung der Beiträge auch bei einer Schließung vor. Unabhängig davon wird die Beitragserhebung vorläufig ausgesetzt. Für den April wird deshalb kein Beitrag erhoben.
 
Diese Regelung entspricht dem Vorschlag der kommunalen und kirchlichen Spitzenverbände mit Blick eine landeseinheitliche Handlungsempfehlung zur Beitragspflicht.
Von den Verantwortlichen wurde festgelegt, dass eine abschließende Entscheidung über die Erhebung dieser Zahlungen hiermit nicht zwingend verbunden ist – diese kann zu einem späteren Zeitpunkt getroffen werden.

Alle Eltern werden entsprechend informiert

     

Weitergehende Informationen auf Bundes-, Landes- und Kreisebene