Seit 29. Juni wieder regulärere Betrieb in den Kindertageseinrichtungen und den Grundschulen

Kindergartenbetreuung im Pandemiemodus ab 29. Juni ausgeweitet

Nach rund dreieinhalb Monaten Schließung bzw (erweiterter) Notbetreuung und eingeschränktem Betrieb sind die Reichenbacher Kindergärten am 29. Juni wieder im "pandemiegerechten" Regelbetrieb gestartet. Dies bedeutet für die meisten Eltern, dass sie ihre Kinder wie vor dem Lockdown betreuen lassen können.In einzelnen Fällen kann es durch fehlende Fachkräfte sein, dass noch nicht wieder die kompletten Betreuungszeiten  angeboten werden können.

Sofern die Hygienekonzepte eingehalten werden und keine zweite Corona-Welle kommt, können die Eltern also nun wieder verlässlich mit der Kinderbetreuung in den Einrichtungen planen. Das Abstandsgebot zwischen den Kindern ist mit dem Restart zwar aufgehoben, nach wie vor müssen Erwachsene untereinander - auch in der Abhol- und Bringsituation - Abstand halten und Einschränkungen beim Betreten der Einrichtungen akzeptieren. Bitte halten Sie sich unbedingt daran - auch eine Bestätigung über den Gesundheitszustand der Kinder muss vorgelegt werden.

Neuaufnahmen sind jetzt ebenfalls wieder möglich bzw können auch für das kommende Kindergartenjahr angegangen werden.

Für die Monate Mai und Juni werden die Eltern die Betreuung entsprechend der Inanspruchnahme einzelner Betreuungstage einen Beitragsbescheid erhalten; ab Juli wird wieder regulär der Monatsbeitrag abgebucht.

Insgesamt gilt es, den Eltern ein großes Lob auszusprechen, wie sie die Situation der von heute auf morgen wegbrechenden Betreuungsmöglichkeiten kompensiert haben.

Auch die Schule hat zum selben Zeitpunkt  wieder ihren Betrieb ausgeweitet - die Grundschüler dürfen wieder täglich in die Schule und für die Schüler der weiterführenden Schulen gilt ein rollierendes System. Die erweiterte Notbetreuung wird für die Fünft- bis Siebtklässler nach wie vor angeboten.

Für die Schüler gibt es nach wie vor eine erweiterte Notbetreuung, deren Bedarf  mit beigefügtem Formular (Stand: 23.4.2020) (423 KB) angemeldet werdet kann;

Update: Elternbeiträge auch für Mai/Juni ausgesetzt

Nachdem die Kindergärten und Schulen in Baden-Württemberg seit 17. März geschlossen sind und nur im Rahmen von einer (erweiterten) Notbetreuung genutzt werden können, hat die Verwaltung die Eltern Ende März darüber informiert, dass die jeweiligen Betreuungsbeiträge für den Monat April nicht abgebucht werden. Dies wurde so auch für den Mai sowie den Juni gehandhabt.

Über den endgültigen Erlass der Gebühren wird der Gemeinderat entscheiden, sobald klar ist, in wie weit das Land bereit ist, diese Einnahmeausfälle der Kommunen aufzufangen. Für die Inanspruchnahme der Notbetreuung ab Mai erhebt die Verwaltung Elternbeiträge im Nachhinein.
 
 

Update: Elternbeiträge für April werden ausgesetzt

Nachdem die Einrichtungen  seit 17. März geschlossen sind  und diese Schließung noch bis mindestens 19. April andauert, wird die Gemeindeverwaltung die entsprechenden Elternbeiträge für den April nicht abbuchen.
 
Zwar sieht die Benutzungsordnung sieht grundsätzlich eine Bezahlung der Beiträge auch bei einer Schließung vor. Unabhängig davon wird die Beitragserhebung vorläufig ausgesetzt. Für den April wird deshalb kein Beitrag erhoben.
 
Diese Regelung entspricht dem Vorschlag der kommunalen und kirchlichen Spitzenverbände mit Blick eine landeseinheitliche Handlungsempfehlung zur Beitragspflicht.
Von den Verantwortlichen wurde festgelegt, dass eine abschließende Entscheidung über die Erhebung dieser Zahlungen hiermit nicht zwingend verbunden ist – diese kann zu einem späteren Zeitpunkt getroffen werden.

Alle Eltern werden entsprechend informiert

     
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Telefon (0) 7 15 35 00 50
Fax (0) 71 53 95 70 21 02