Dabei soll insbesondere die Bahnhofstraße in ihrer Funktion als wichtige innerörtliche Einkaufsstraße gestärkt werden und durch eine städtebauliche Neuordnung das Bahnhofsumfeld weiter aufgewertet und auch neu gestaltet werden.
Neben der besseren Anbindung der Bahnhofstraße an die Ortsmitte als Verlängerung der Hauptstraße bis hin zum Bahnhof sollen zahlreiche Verbesserungen für den öffentlichen Personennahverkehr realisiert werden, denn die vorliegende Planung sieht nicht nur einen neuen überdachten Wartebereich vor, sondern es wird auch die Verkehrsführung geändert, die Parksituation verbessert und insbesondere werden auch die Planungen der Bahn hinsichtlich der Lärmschutzwand, die voraussichtlich im Mai realisiert wird, sowie die Aufwertung der Bahnhöfe im Rahmen des Filstalprogrammes zusammengeführt.
„Wir haben hier viele Schnittpunkte“, so Bürgermeister Bernhard Richter in der Gemeinderatssitzung am 26. Januar 2010, „da hier mehrere Förderprogramme der Bahn, des Landes sowie das Sanierungsgebiet aufeinandertreffen und diese entsprechend abgestimmt werden müssen“.
Planer Harald Fischer und Peter Mugele stellten im Rahmen dieser Sitzung das Konzept vor, das auch die Neugestaltung der Bahnhofstraße im Rahmen im vorderen Bereich (entlang der Südwestbank) vorsieht, um hier die Parkplätze so zu gestalten, dass diese künftig auch richtig benutzt werden können. Darüberhinaus wird im Bereich des Bahnhofs eine Einbahnregelung realisiert, so dass künftig sich alle Busse direkt neben dem Wartebereich auf der Bahnhofseite aufstellen können und dann über die Olga- und Blumenstraße in die Ulmer Straße abfahren können. In seiner Sitzung am 26. Januar 2010 zeigte sich der Gemeinderat zufrieden mit der vorliegenden Planung, jedoch wurde der Planer beauftragt, die Überdachung des Wartebereichs, die sicherstellen soll, dass ÖPNV-Nutzer künftig trockenen Fusses vom Bus in den Zug umsteigen können, noch einmal überplant werden muss. Dieser Teil der Planung muss komplett von der Gemeinde bezahlt werden, da hier keines der angesprochenen Förderprogramme greift. Darüberhinaus wird eine mögliche Verlängerung des Bahnsteigs für die S-Bahn vorbereitet
Im Hinblick auf die Radwegeführung in der neu gestalteten Bahnhofstraße wurde im Ausschuss für Technik und Umwelt am 9. Februar 2010 eine städtebauliche Lösung vorgeschlagen, die auch so von der Verkehrsbehörde mitgetragen wird. Der Baubeschluss und die Detailberatung wird voraussichtlich in der Sitzung am 23. März erfolgen.
Neben der besseren Anbindung der Bahnhofstraße an die Ortsmitte als Verlängerung der Hauptstraße bis hin zum Bahnhof sollen zahlreiche Verbesserungen für den öffentlichen Personennahverkehr realisiert werden, denn die vorliegende Planung sieht nicht nur einen neuen überdachten Wartebereich vor, sondern es wird auch die Verkehrsführung geändert, die Parksituation verbessert und insbesondere werden auch die Planungen der Bahn hinsichtlich der Lärmschutzwand, die voraussichtlich im Mai realisiert wird, sowie die Aufwertung der Bahnhöfe im Rahmen des Filstalprogrammes zusammengeführt.
„Wir haben hier viele Schnittpunkte“, so Bürgermeister Bernhard Richter in der Gemeinderatssitzung am 26. Januar 2010, „da hier mehrere Förderprogramme der Bahn, des Landes sowie das Sanierungsgebiet aufeinandertreffen und diese entsprechend abgestimmt werden müssen“.
Planer Harald Fischer und Peter Mugele stellten im Rahmen dieser Sitzung das Konzept vor, das auch die Neugestaltung der Bahnhofstraße im Rahmen im vorderen Bereich (entlang der Südwestbank) vorsieht, um hier die Parkplätze so zu gestalten, dass diese künftig auch richtig benutzt werden können. Darüberhinaus wird im Bereich des Bahnhofs eine Einbahnregelung realisiert, so dass künftig sich alle Busse direkt neben dem Wartebereich auf der Bahnhofseite aufstellen können und dann über die Olga- und Blumenstraße in die Ulmer Straße abfahren können. In seiner Sitzung am 26. Januar 2010 zeigte sich der Gemeinderat zufrieden mit der vorliegenden Planung, jedoch wurde der Planer beauftragt, die Überdachung des Wartebereichs, die sicherstellen soll, dass ÖPNV-Nutzer künftig trockenen Fusses vom Bus in den Zug umsteigen können, noch einmal überplant werden muss. Dieser Teil der Planung muss komplett von der Gemeinde bezahlt werden, da hier keines der angesprochenen Förderprogramme greift. Darüberhinaus wird eine mögliche Verlängerung des Bahnsteigs für die S-Bahn vorbereitet
Im Hinblick auf die Radwegeführung in der neu gestalteten Bahnhofstraße wurde im Ausschuss für Technik und Umwelt am 9. Februar 2010 eine städtebauliche Lösung vorgeschlagen, die auch so von der Verkehrsbehörde mitgetragen wird. Der Baubeschluss und die Detailberatung wird voraussichtlich in der Sitzung am 23. März erfolgen.
