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Das Reichenbacher Freibad im Grünen hat im Mai 2007 seine Tore (wieder)eröffnet

Aktuelle Informationen zur Realisierung

Mai 2007

November 2006

Oktober 2006

September 2006

August 2006

Mai 2006

April 2006

November 2005 und früher

 

Mai 2007

Eine Woche vor Eröffnung des sanierten Bades sind die Arbeiten größtenteils abgeschlossen. Das Einweihungswochenende kann kommen.

Das Schwimmer-/Nichtschwimmerbecken vor der Einweihung 

 

Anfang November 2006  - Beide Becken inzwischen mit Wasser gefüllt

Seit letzter Woche sind die Becken im Freibad mit Wasser gefüllt - und ab dieser Woche soll dann auch die neue Wasseraufbereitungstechnik in Betrieb genommen werden.
Somit liegen die Bauarbeiten derzeit im Bauzeitenplan und die Schwimmerinnen und Schwimmer können sich bereits heute auf die Badesaison 20007 im neu sanierten Bad freuen

Das neue 50m-Becken in Edelstahl

 

 

Das künftige Schwimmer-/Nichtschwimmerbecken
mit der Breitwasserrutsche

 

 

 

 

 

 

Eltern-Kind-Bereich

 

 

Auch im Eltern-Kind-Bereich ist bereits Wasser eingelassen

 

 

 

 

 

 

 

Blick auf die Außenanlagen im Oktober 2006

 

 

An den Außenanlagen wird derzeit kräftig gearbeitet

 

 

 

 

Oktober 2006 -  Freibadbaustellenfest voller Erfolg

"Das ist irre, diese Resonanz" zeigte sich Edgar Haller als Vorsitzender des Freibadfördervereins begeistert von dem großen Andrang, der am vergangenen Sonntag bei strahlendem Sonnenschein im Freibad zu verzeichnen war.

Gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung hatte der Freibadförderverein zu einem Blick ins sanierte Reichenbacher Bad eingeladen und viele interessierten Bürger wollten dann auch nicht mehr bis zur Freibadsaisoneröffnung im kommenden Jahr warten und machten sich jetzt schon ein Bild vom künftigen Aussehen des Reichenbacher Bades.
Die Bewertung fiel durchweg positiv aus. Das kombinierte Schwimmer-/Nichtschwimmerbecken und die große Breitwasserrutsche fanden spontan bei den meisten Besuchern großen Gefallen.Besucher des Freibadbaustellenfestes
Froh sind die meisten auch, weil das Becken künftig durch Absorberanlagen bereits zu Beginn der Saison erwärmt ist.

Auch Bürgermeister Bernhard Richter zeigte sich glücklich über die gute Resonanz, das das neue Bad in der Bevölkerung hat. "Das war eine Gemeinschaftsleistung von Verwaltung, Gemeinderat, Förderverein, DLRG und engagierten Bürgern, die im konstruktiven Miteinander die Planung für die jetzt realisierte Variante vorangetrieben und weiterentwickelt haben." Er nutzte die Gelegenheit und informierte die Bürgerinnen und Bürgern über das weitere Vorgehen.

So wird noch im Oktober Wasser in das Becken eingelassen, um hier die Dichtigkeit zu überprüfen. Auch die Außenanlagen werden noch im Herbst in Angriff, allerdings werden sie erst nächstes Frühjahr fertig gestellt.

Architekt Jörn Thamm sowie Ingenieur Stefan Schreier, der für die Wassertechnik verantwortlich ist, standen den interessierten Bürgern ebenso Rede und Antwort wie mehrere Verwaltungsmitarbeiter sowie die Verantwortlichen des Freibadfördervereins. Spendenwilligen konnten noch Puzzleteile zur Unterstützung des Fördervereins erwerben. Dieser unterstützt die Gemeinde durch Geldleistungen sowie ehrenamtliches Engagement im Hinblick auf die Ausgaben, die die Investitionsgrenze von 2 Mio € überschreiten.

Damit das leibliche Wohl nicht zu kurz kam, hatten die Verantwortlichen des Freibadfördervereins neben der Verköstigung mit Kaffee und Kuchen auch den Wirt der Schlatstuben Karsten Krämer mit ins Boot geholt, der dann für Mittagessen und kühle Getränke sorgte.

Auch für die Jugend war etwas geboten, denn die DLRG bot den über 20 teilnehmenden Mannschaften eine Kinderolympiade an, die große Begeisterung bei den Teilnehmern hervorrief. Die Jugendkapelle des Musikvereins unterhielt die vielen Gäste, die es sich in der Sonne gemütlich machten.

 

Bürgermeister Bernhard Richter, Rolf Schurr, Doris Häffner und Hilde Schurr

Bürgermeister Bernhard Richter mit Rolf und Hilde Schurr (re)
sowie Doris Häfner, die während der Sanierung nach Wernau ausgewichen
sind und sich schon darauf freuen, nächstes Jahr wieder in Reichenbach
schwimmen zu können

 

 

September 2006 

Mitte September machte sich Bürgermeister Bernhard Richter gemeinsam mit Ortsbaumeisterin Angelika Hollatz ein Bild vom Baufortschritt der arbeiten im Freibad.

Inzwischen ist die Edelstahlverkleidung des neuen kombinierten Schwimmer-/Nichtschwimmerbeckens verlegt und auch die neue Breitwasserrutsche steht bereits, so dass man sich jetzt  gut vorstellen kann, welche Dimension das Becken künftig haben wird. Auch der Steg der künftig den Schwimmer- vom Nichtschwimmerbereich abtrennen wird ist gut sichtbar. Die Arbeiten liegen derzeit im Rahmen des Bauzeitenplans.

Damit die Bevölkerung sich noch im Herbst vor Ort ein Bild vom "neuen" Freibad machen kann, organisiert der Freibad-Förderverein, der bereits mit unzähligen Arbeitsstunden maßgeblich zur Sanierung des Bades beigetragen hat, ein Baustellenfest am Sonntag, 8. Oktober 2006.

Dieses Fest findet als gemeinsame Veranstaltung der Gemeindeverwaltung und des Fördervereines am Sonntag, 8. Oktober 2006 von 11 bis 15 Uhr statt.

Dabei haben alle interessierten Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich direkt vor Ort ein Bild von der Ausgestaltung und dem Baufortschritt des neuen Freibades zu machen. An Infoständen können die Sanierungspläne eingesehen und Fragen an die Gemeindeverwaltung sowie die Verantwortlichen des Fördervereins gestellt werden. Außerdem werden die Möglichkeiten aufgezeigt, wie jeder einzelne seinen Teil zur Freibadsanierung über Spenden oder persönliches Engagement beitragen kann.

Der Freibad Förderverein lädt an diesen Sonntag neben der Verköstigung mit Mittagessen sowie mit Kaffee und Kuchen auch zu einer Kinderolympiade ein. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Jugendkapelle des Musikvereins.

August 2006 Freibadsanierung nimmt konkrete Formen an

Nachdem in den ersten Monaten des Jahres hauptsächlich Rückbau- und Abbrucharbeiten zu tätigen waren, sieht man jetzt konkret wie das Reichenbacher Freibad nach seiner Sanierung aussehen wird.
So machte sich im Vorfeld der letzten Gemeinderatsitzung der Gemeinderat ein Bild von dem Fortschritt der Arbeiten. Gemeinsam mit Architekt Jörn Thamm und dem für die Wassertechnik zuständigen Ingenieur Stefan Schreier von der IST Energieplan GmbH in Augsburg besichtigten die Gemeinderäte das Freibad.

Bereits gut erkennbar ist die neue Dimension des Beckens mit seinen drei 50-Meter und den 5 25-Meter-Bahnen und dem getrennten Schwimmer- und Nichtschwimmerbereich. So wurde bereits begonnen die seitlichen Edelstahlwände einzubauen. Auch die Größe und der Umfang des Steges, der den Schwimmer- vom Nichtschwimmerbereich trennt, ist bereits gut sichtbar. Ende der Sommerferien werden die Arbeiten an dem Becken fertig sein, so dass dann noch im Herbst ein Dichtigkeitstest durchgeführt werden kann.

Während die Startblöcke des Schwimmerbeckens erhalten wurden, wurde das frühere Becken des Sprungturmes ebenfalls in den Nichtschwimmerbereich mit integriert, so dass ein L- förmiges Becken entsteht.

Architekt Jörn Thamm betonte bei seiner Führung durch das Freibad, dass die Bauarbeiten im Zeitrahmen liegen, so dass der Neueröffnung im Mai nächsten Jahres derzeit nichts entgegen steht- auch liege man derzeit innerhalb den kalkulierten Kosten.

Im Nichtschwimmerbereich werden dort auch eine Breitrutsche, sowie ein Wasserpilz eingebaut, die das Bad für Familien besonders attraktiv machen sollen.
Das Planschbecken für die Kleinen wird vom seitherigen Standort oberhalb der Umkleidekabinen dorthin verlagert, wo seither das Nichtschwimmerbecken war.

Freuen können sich die Besucher des Bades bereits heute auf eine Absorberanlage auf den Umkleidegebäuden, die das Wasser - soweit notwendig zu Beginn und am Ende der Saison erwärmen werden.
Der Eingangsbereich des Bades wird durch den Einbau von Lichtkuppeln sowie einem helleren Holzanstrich ein wesentlich freundlicheres Aussehen erhalten.

Nachdem der Freibadförderverein im Winter/Frühjahr 2006 in einem Kraftakt eine großen Anteil an Eigenleistung erbracht hat, legen die fleißigen Helfer des Vereins derzeit eine verdiente Verschnaufpause bei den Bauarbeiten ein - während der Urlaubszeit werden nur kleinere Arbeitsdienste gefahren - schließlich macht auch das Ehrenamt Urlaub. Weiter aktiv sind die Mitglieder aber beim Verkauf der Freibadpuzzleteile oder bei Verkaufsaktionen wie in der vergangenen Woche beim Kaffee- und Kuchenverkauf anlässlich des Jubiläums des Waldkindergartens. 

Die Mitglieder des Gemeinderats machten sich bei brütender Hitze vor Ort ein Bild vom Fortschritt der Baustelle 

Aus dieser Baustelle entsteht gerade der Schwimmerbereich des künftigen Kombibeckens 

Mai 2006 Freibadsanierung - offizieller Spatenstich

In der vergangenen Woche gaben neben Bürgermeister Bernhard Richter und dem Vorsitzenden des Freibad-Fördervereins Edgar Haller auch die beteiligten Architekten und Ingenieure sowie Ortsbaumeisterin Angelika Hollatz den Startschuss für die Freibadsanierung.

Zwar sind bereits seit Dezember vergangenen Jahres die fleißigen Helferinnen und Helfer des Freibad-Fördervereins mit den Demontagearbeiten im Untergeschoss kräftig zugange, jetzt sind aber auch die Bagger angerollt und die Fremdfirmen haben ihre Arbeit ausgenommen.

Offizieller Spatenstich
v. l. n. r. Stefan Schreier, Projektleiter der IST EnergiePlan GmbH, die für die Wassertechnik zuständig ist; Fördervereinsvorsitzende Edgar Haller; Ortsbaumeisterin Angelika Hollatz; Bürgermeister Bernhard Richter sowie Architekt Jörn Thamm

Sowohl Bürgermeister Bernhard Richter als auch Edgar Haller zeigten sich mehr als zufrieden mit der Realisierung der großen Variante. So wird das Schwimmer- und Springerbecken zu einem großen L-förmigen Becken zusammengefasst, in dem sowohl die Schwimmer auf 3 50-Meter-Bahnen und 5 25-Meter-Bahnen sowie die Nichtschwimmer in ihrem Bereich gut leben können. Beide sind zuversichtlich dass mit dem Investitionsvolumen von 2 Mio. Euro und dem großen Engagement des Freibadfördervereins ein attraktives und auf Hochdorf und Reichenbach zugeschnittenes Bad geschaffen wird.

Zusätzliche Attraktionen wie eine Breitrutsche, ein Wasserpilz und Wassersprudlerplatten sollen die Familien ab nächstem Jahr wieder in Scharen in das Reichenbacher Freibad kommen lassen. Das Kinderplanschbecken wird ebenfalls neu gestaltet und bekommt bei einer Wasserfläche von 142 qm ebenfalls eine Edelstahlauskleidung sowie einen Wasserigel. Neu wird künftig ein Wasserspielplatz mit Handpumpe und Wasserschleusen am seitherigen Standort des Kleinkindbereiches sein. Die konkrete Planung kann dem beiliegenden Plan entnommen werden.

In einem ersten Zug der Bauarbeiten werden die Abbrucharbeiten an den Becken vorgenommen und die notwendigen Betonarbeiten realisiert. Soweit die Becken dann vorbereitet sind, wird die neue Edelstahlauskleidung des Beckens in Bahnen verlegt.

Im Herbst wird dann der erste Probelauf mit Wasser durchgeführt, um die Dichtigkeit zu überprüfen. Soweit alles glatt geht, werden die Restarbeiten spätestens im Frühjahr nächsten Jahres abgeschlossen sein, so dass sich die Reichenbacher Bürgerinnen und Bürger gemeinsam mit ihren Hochdorfer Nachbarn ab Mai 2007 wieder in die Fluten des Bades stürzen können.

11. April 2006: Freibad-Sanierung: große Lösung wird realisiert - Förderverein übernimmt die Mehrkosten zum Kostenlimit von 2 Mio € 

Beifall erntete der Gemeinderat in seiner Sitzung als er sich einstimmig für die 8-Bahnen-Variante aussprach. Mit der Vergabe eines Großteils der Arbeiten kann bereits in der nächsten Woche mit den Umbauarbeiten zur Sanierung des Bades im Grünen begonnen werden- soweit es die Witterung zu lässt.

Bereits seit Dezember ist der Freibadförderverein zu Gange und hat in weit über 1000 ehrenamtlichen Arbeitsstunden die Abbrucharbeiten in den Technikräumen größtenteils vorgenommen und dabei bereits nahezu 30.000 € erbracht.

Mit diesem ehrenamtlichen Einsatz hat der Förderverein bereits dazu beigetragen, die Kosten zu senken. Im Hinblick auf die Realisierung der großen Variante und hat sich gleichzeitig auch verpflichtet in der Zukunft entsprechende Leistungen zu erbringen.

Unter dieser Voraussetzung schloß sich der Gemeinderat einstimmig dem Vorschlag der Freibadkommisssion an, die 8-Bahnen-Variante zu realisieren.

In der Kommission hatten Vertreter der Gemeindeverwaltungen Hochdorf und Reichenbach, der Reichenbacher Gemeinderatsfraktionen sowie des Fördervereins und der DLRG Kosteneinsparungen diskutiert und weitere Eigenleistungen die der Förderverein leisten kann, bewertet und waren zum Ergebnis gekommen, dass die große Variante auch mit 2 Mio € Gemeindemittel realisiert werden kann. Dazu wurden teilweise nicht zwingend notwendige Arbeiten reduziert und zB auf die Neuanschaffung von Garderobeschränken verzichtet.

Fehlende Gelder, die auch nicht durch Eigenleistung des Fördervereins "abgearbeitet" werden können - sollen durch Spendengelder finanziert werden. Hier hat der Verein bereits jede Menge Geld durch Aktionen und Spenden gesammelt, und will das auch in der Zukunft tun.

Bürgermeister Bernhard Richter und alle im Gemeinderat vertretenen Fraktionen waren froh, dass doch noch eine Lösung gefunden werden konnte, die 8-Bahnen-Variante zu bauen - ohne von dem Grundsatzbeschluss, nicht mehr als 2 Mio € zu investieren ab zu weichen. Richter betonte, dass die Gemeinde mit dieser Investition an ihre Verschuldungsgrenze geht und nicht vergessen werden darf, dass auch die Brühlhalle auf eine Sanierung wartet.

Richter wie auch die Fraktionen lobten das große Engagement des Fördervereins und haben das Vertrauen, dass der Verein die verbleibende Deckungslücke von 55.000 € restlichen Gelder in den kommenden 10 Jahren noch aufbringt.

Fraktionen und Verwaltung setzen dabei auch auf Architekt Jörn Thamm, der die Ausführung der Bauarbeiten überwacht und ggf. noch weitere Einsparpotentiale erkennen und realisieren kann.
In den kommenden Monaten wird aus dem seitherigen Schwimmer- sowie Springerbecken ein kombiniertes Schwimmer-/Nichtschwimmerbecken geschaffen mit 8 Bahnen davon 3  50m Bahnen, auf den restlichen Bahnen wird der Schwimmer vom Nichtschwimmerbereich durch einen Steg abgetrennt . Der Eltern-Kindbereich wird ebenfalls neu gestaltet und erhält wie das große Becken eine Edelstahlauskleidung. Zahlreiche Attraktionen sollen das Bad nach seiner Wiedereröffnung im Jahr 2007 insb. für Familien aus Hochdorf und Reichenbach attraktiv machen

Anfang April 2006 

Nachdem in der nächsten Woche im Rahmen der Gemeinderatssitzung am 11. April die Arbeiten für die Sanierung des Freibades vergeben werden sollen, wird derzeit fieberhaft die alte Technik ausgebaut. Hier engagiert sich in vorbildlicher Weise der Freibadförderverein. Ein harter Kern von rund 10 Personen unterstützt von zahlreichen weiteren Vereinsmitglieder hat bereits in über 1000 Arbeitstunden die Technikräume ausgebeint.

Ob die vom Förderverein priorisierte Lösung der größeren Variante mit 8 Bahnen in einem Kombibecken oder die kleine mit 6 Bahnen umgesetzt wird, wird sich in der Vorberatung der eigens hierfür gegründeten Freibadkommission und im Gemeinderat entscheiden.

Fest steht, dass das Kostenlimit von 2 Mio Euro - wie vom Gemeinderat festgezurrt - nicht überschritten werden darf. Die vom Förderverein gebrachten Eigenleistungen und Spendengelder erhöhen das Budget der Sanierung entsprechend.

Bürgermeister Bernhard Richter machte sich am vergangenen Samstag ein Bild von den Arbeiten des Fördervereins und lobte dabei das große Engagement der fleißigen Männer und Frauen. Gleichzeitig betonte er gegenüber dem Förderverein, dass es Aufgabe der Freibadkommission ist, in der neben Verwaltungsmitarbeiter aus Hochdorf und Reichenbach, die Gemeinderatsfraktionen sowie die DLRG und der Förderverein vertreten sind, zu überprüfen, welche Investitionen jetzt gemacht werden müssen und was ggf auch durch Dritte zB den Förderverein oder Sponsoren in den kommenden Jahren nachgerüstet werden kann. Hier gibt es derzeit noch Diskussion wegen Arbeiten zur Dachsanierung, Erneuerung der Umkleidräumen oder auch weiteren Attraktionen.

Richter betonte, dass die Gemeinde jetzt das Geld fürs Freibad in die Hand nimmt und dass in den kommenden Jahren aus der Gemeindekasse nicht mit weiteren Investitionen im Freibad zu rechnen ist - schließlich wartet mit der Brühlhalle als Pflichtaufgabe schon das nächste Großprojekt, das gestemmt werden muss.

November 2005:

In seiner Sitzung vom 15. November beschließt der Gemeinderat,  die Basisvariante der Planung Sanierung des Freibades öffentlich auszuschreiben. Die endgültige Entscheidung über die Größe des Beckens wird jedoch erst nach Vorliegen der Ausschreibungsergebnisse gefällt. Jedoch hoffen Verwaltung und Gemeinderat durch die Realisierung der Baustelle in den Sommermonaten auf deutliche Kosteneinsparungen.  Welche Attraktionen das Freibad künftig die Besucher anziehen werden, wird sich ebenfalls an den Ausschreibungsergebnissen orientieren. 

September 2005:

Nachdem Hochdorf bereits eine Woche vorher der Neufassung der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung über das Freibad zugestimmt hatte, signalisiert am 20. September auch der Reichenbacher Rat, dass er mit der Neufassung der öffentlich-rechtlichen Vereinbarung einverstanden ist. Dies bedeutet für die Zukunft nicht wie vom Gemeinderat erhofft, einen Investitionszuschuss zur Sanierung des Bades sowie jährliche Zahlungen, sondern ausschließlich die Festschreibung des Abmangelbetrages pro Jahr. Dieser wurde aufgrund der Zahlen in den vergangenen Jahren durchschnittlich errechnet und entspricht aus Sicht der Gemeinde Hochdorf einer tatsächlichen Erhöhung des Zuschusses, da mit der Sanierung des Bades künftig die Betriebskosten sinken sollen.

Künftige Schwankungen bei den Energiepreisen gehen allerdings voll zu Lasten der Gemeinde Reichenbach.

In seiner Sitzung am 20. September legt der Gemeinderat als Kostenlimit die Investitionssumme von 2 Millionen Euro netto fest - diese Kosten müssen komplett über Kredits finanziert werden.. Eine Mindestwasserfläche wird nicht festgelegt.

Bereits zwei Tage später wird die öffentlich-rechtliche Vereinbarung sowohl von Bürgermeister Bernhard Richter als auch von Bürgermeister Roland Erhardt unterzeichnet.
Zusätzliche Attraktionen können eventuell durch Eigenleistung, ehrenamtliches Engagement und Spenden durch Bürger, Vereine und Freibadförderverein realisiert werden. 

Juli 2005: 

Die Architekten Jörn Thamm und Till Bethe, die bereits mehre Freibäder saniert haben, werden mit der Planung beauftragt. Zur Verringerung künftiger Betriebskosten wird die Wasserfläche deutlich verkleinert. Das Bad soll sich als Familienbad etablieren.

date modified 19-09-2007 15:37
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